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Kreishandwerkerschaft Sigmaringen Kreishandwerkerschaft Sigmaringen KH Sigmaringen

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"Schule trifft Betrieb" - Arbeitskreis Schule Wirtschaft
Lehrkräfte informierten sich bei Handwerksbetrieben
 
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Schule trifft Betrieb“ des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT haben am 05. Juni 2018 Lehrkräfte zwei Handwerksunternehmen in Hohentengen besucht. Die Firmenchefs von Duffner Landtechnik und Bäckerei Zink präsentierten eindrucksvoll ihre Betriebe, erläuterten die Arbeitsabläufe und Anforderungen und warben für ihre Ausbildungsberufe. Dabei kamen durchaus auch Probleme und Schwierigkeiten von kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben zur Sprache. Trotz aller Herausforderungen war bei beiden Handwerksmeistern die Leidenschaft und Begeisterung für das Handwerk im Allgemeinen und die Landmaschinentechnik bzw. das Bäckerhandwerk im Besonderen deutlich zu spüren.
 
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 Die Fa. Duffner Landtechnik GmbH & Co KG in Hohentengen bietet zukunftssichere Ausbildungsplätze im Bereich Land- und Baumaschinen-Mechatroniker/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement an.
 
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 Angespannt verfolgen die Teilnehmer des Arbeitskreises die hochinteressanten Informationen und Ausführungen von Firmenchef Karl Josef Duffner.
 
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Bäckermeister Andreas Zink schilderte eindrucksvoll die Situation der kleineren Bäckereibetriebe und die Probleme bei der Akquirierung von Auszubildenden und Mitarbeitern.
 
Tag des Ehrenamts am 6. Mai 2018 bei der Handwerkskammer Reutlingen
 
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Die Geehrten aus dem Landkreis Sigmaringen zusammen mit Präsident Harald Herrmann (rechts) und Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Eisert (links) von der Handwerkskammer Reutlingen.
 
 
Mitgliederversammlung Frühjahr 2018
 
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht (rechts) bedankt sich bei den Referenten des öffentlichen Teils der Mitgliederversammlung:
v.l. Mario Dietzsch, Geschäftsstellenleiter BA Dienststelle Sigmaringen; Präsident Harald Herrmann, HWK Reutlingen; Egbert Härtl, Schulleiter Willi-Burth-Schule Bad Saulgau; Georg Link, Vorsitzender d. Geschäftsführung BA Balingen.
 
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Bei der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Obermeister der Friseur-Innung Sigmaringen, Dieter Bellgardt (Mitte) aus Bad Saulgau als Delegierter seiner Innung verabschiedet. Der neue Obermeister Rainer Schmauder aus Pfullendorf (rechts) stellte sich dem Gremium vor.
 
 
Marktplatz für Ausbildung an den Beruflichen Schulen 2018
 
Die Kreishandwerkerschaft und einige Innungen beteiligten sich an der Veranstaltung zur Berufs-information, bei der Schulklassen aus dem Kreisgebiet teilnahmen.
 
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Landrätin Stefanie Bürkle eröffnete die Veranstaltung in Sigmaringen an der Bertha-Benz-Schule. Beim anschließenden Rundgang besuchte sie auch den Stand der Kreishandwerkerschaft zusammen mit Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht und dem Schulleiter der Bertha-Benz-Schule, Christian Roth (Von links).
 
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 Reger Andrang beim Stand der Zimmerer-Innung Sigmaringen mit Obermeisterin Daniela Baisch.
 
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 Das Betreuungspersonal am Stand der Schreiner-Innung Sigmaringen.
 
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Die Firma Treppenbau Wiehl aus Bingen, vertreten durch Kim Wiehl, präsentierte sich zusammen mit der Schreiner-Innung Sigmaringen.
 
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Werner Weber, Technischer Lehrer, Fachbereich Farbe, präsentierte mit Auszubildenden praktische Arbeiten aus dem Maler- und Lackiererhandwerk.
 
 
 
 
Verleihung Goldene Meisterbriefe 2017
 
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Im Festsaal der Brauereigastsätte "Zollerhof" in Sigmarigen wurde im Rahmen einer Feierstunde mit einem gemeinsamen Essen an 55 Altmeisterinnen und Altmeister zum 50jährigen Meisterjubiläum der Goldene Meisterbrief überreicht. Präsident Harald Herrmann von der Handwerkskammer Reutlingen (hintere Reihe 4.v.r.), Geschäftsführer Karl Griener und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht (hintere Reihe rechts) nahmen die Verleihung vor und danken den "goldenen Meistern" für ihr Engagement im Handwerk.
  
(Foto: Meisterfotograf Erwin Schultheiss)
 
Informationsfahrt der Bau-Innung Sigmaringen nach Würzburg
 
 
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Bei tollem Herbstwetter und erlebnisreichem Rahmenprogramm erlebten die Teilnehmer drei schöne Tage in Würzburg
 
 
 
 
Lehrabschlussfeier am Mittwoch, 27.09.2017 in Ostrach
 
(Bilder: Meisterfotograf Erwin Schultheiss, Sigmaringen)
 
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht bei der Begrüßung
 
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Ca. 400 Personen nahmen an der Lehrabschlussfeier teil.
 
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Bürgermeister Christoph Schulz stellte die Gemeinde Ostrach vor.
 
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Moderator Andreas Rebholz bei seinem Vortrag " Wurstsalat" oder "Was ist Glück?" Im Hintergrund die Musikkapelle Ostrach, die die Feierstunde musikalisch umrahmte.
 
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht, Geschäftsführer Karl Griener und Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Eisert von der Handwerkskammer Reutlingen mit den Preisträgern.
 
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Worte eines Junggesellen von Matthias Bleicher, Schreinergeselle, dargeboten "auf gut schwäbisch".
 
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Geschäftsführer Karl Griener und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht gratulieren dem einzigen Steinmetzgesellen zu seiner bestandenen Prüfung.
 
 
 
 
 
 
Einweihungsfeier neue Räume, Donauhaus am 16.09.2017.
 
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Zum Vergrößern bitte anklicken.
 
 
Bildergalerie der Einweihungsfeier
 
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht bei der Begrüßung
 
 
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Moderator Andreas Rebholz sorgt mit seinem Soloauftritt für gute Stimmung
 
 
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Von links nach rechts: Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht, Landrätin Stefanie Bürkle, Präsident der Handwerkskammer Harald Herrmann und Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg Dieter Diener
 
 
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Termine 2018:
    
   
19. September 2018 Lehrabschlussfeier der Sommergesellenprüfungen
                                   im "Bürgerhaus" in Mengen-Ennetach 
 
23. Oktober 2018      Feierstunde Goldener Meisterbrief
 
14. November 2018 Herbstversammlung Kreishandwerkerschaft Sigmaringen
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Rückblick
 
 
Ausstellungseröffnung Gesellenstücke Schreinerhandwerk
 
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 Unser Bild zeigt alle erfolgreichen Junggesellinnen und -gesellen des Jahrgangs 2017. Das Prüfungsergebnis, insbesondere im praktischen Teil, in diesem Jahr war hervorragend, der Gesamtdurchschnitt war 2,5.
 
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 Geschäftsführer Karl Griener und Obermeister Stefan Braunschweig, sowie Frank Vögtle (rechts), Regionaldirektor der Kreissparkasse Sigmaringen, freuen sich mit den Preisträgern (v.li.n.r.) Maria Luib, 1. Preisträgerin "Gute Form", Katja Lauterwasser, Gesellenprüfungsbeste und Felix Mutschler, Zweiter bei der Gesellenprüfung, 2. Preisträger "Gute Form".
 
 
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Geschäftsführer Karl Griener appellierte im seinem Grußwort an die Junggesellen, ihrem Beruf treu zu bleiben. Die Region biete gute Berufs- und Zukunftschancen. Er verwies dabei auf das neue Online-Portal blubbr.de. Dort würden die Berufschancen, Freizeitangebote und die Lebensqualität im Landkreis Sigmaringen wunderbar dargestellt. Der Landkreis Sigmaringen biete viel mehr als mancher denke.
Ein Dankeschön richtete er an die Prüfungskommission für die verantwortungsvolle Abnahme und Bewertung der Prüfungsleistungen. Engagierte Innungsmitglieder und Berufsschullehrer seien ein Garant dafür, dass alles ordnungsgemäß ablaufe. Ohne diese ehrenamtliche Bereitschaft würde sich vieles nur mit viel Kosten und Aufwand umsetzen lassen. Die Selbstverwaltung in den Handwerksorganisationen erbringe hier eine nicht zu unterschätzende gesellschaftliche Leistung.
 
 
Brotprüfung der Bäcker-Innung Sigmaringen am 27. Juni 2017
 
Brotprüfung mit guten Ergebnissen aber weniger teilnehmenden Betrieben

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Brotprüfer Manfred Stiefel in Aktion, assistiert von Obermeister Gerold Rebholz

Zur öffentlichen Brotprüfung der Bäcker-Innung Sigmaringen im Foyer des Ausbildungszentrums Bau in Sigmaringen haben 4 Bäckereien insgesamt 23 Brote und Brötchen zur Prüfung vorgelegt. Brotprüfer Manfred Stiefel, vom Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren teilte mit, dass dieses Jahr weniger Produkte zur Prüfung eingereicht wurden als sonst. Er und Obermeister Gerold Rebholz würden sich freuen, wenn sich mehr Betriebe an dieser freiwilligen Selbstkontrolle beteiligen würden. Er sei zuständig für Württemberg und Bayern und prüfe ca. 7000 Brote im Jahr. Die Selbstkontrolle sei hilfreich, da sich manchmal durch die tägliche Gewohnheit kleine Fehler bei der Herstellung einschleichen würden, die man bei der Prüfung erkennen könne. Der Brotprüfer ist selber Bäcker und hat viele Jahre Erfahrung in der Backstube. „Das ist wichtig. Es ist ja nicht geholfen, wenn ich den Fehler benenne, die Lösung zur Verbesserung zu geben, ist das Ziel“, sagte Stiefel.

Von den vorgelegten Broten und Brötchen wurden 20 prämiert mit der Note sehr gut und gut. „Dies spricht für die gute Qualität der eingereichten Backwaren und liege im Landesdurchschnitt“, stellte Brotprüfer Stiefel fest. 3 Brote wurden nicht prämiert und als verbesserungsbedürftig gewertet. Dies bedeute jedoch bei weitem nicht, dass sie zum Verzehr nicht geeignet wären, so Stiefel, sondern hier seien eben die hohen Qualitätsanforderungen an eine Prämierung nicht erfüllt worden.

Auf dem Tisch lag die geprüfte Ware aus. Die Laibe waren aufgeschnitten, man sah, es war gekostet worden. Brotprüfer Stiefel erklärte: Er prüfe nach einem festgelegten Schema mit den fünf Sinnen Form und Aussehen des Laibes, die Kruste, die Krume, die Struktur und Elastizität, Geschmack und Geruch, dann erteile er die Punkte. Die Brötchen, die zur Prüfung vorgelegt werden, dürfen nicht älter als sechs Stunden sein, das Brot dagegen muss ein Tag alt sein, weil zu diesem Zeitpunkt sich seine Qualität vollständig entfaltet hat. Die teilnehmenden Bäckereien bekommen eine große Urkunde, auf der die Brotsorten und Brötchen benannt werden, die mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet wurden. Die Plakate werden in den Bäckereien hängen, auch sind die Ergebnisse im Internet publiziert.

Brotprüfer Stiefel ging auf die Fragen der Gäste ein. Ob man eingefrorenes Brot am Gefrierbrandrand erkenne, könne man nicht in jedem Fall sagen. Er gehe jedoch davon aus, dass die handwerklichen Bäckereien frische und keine aufgefrorene Ware verkaufen. Das Thema Teiglinge und Zusatzstoffe war für die Besucher von großem Interesse, besonders im Hinblick auf die Backstationen bei den Discountern. Gesetzlich sei alles zulässig. Jeder müsse sich allerdings selbst fragen, wie hoch die Transportkosten dabei sind und wie niedrig die Lohnkosten, und wie das Brot haltbar gemacht werde. Wie viel Kalorien Brot habe, war eine weitere Frage. Zwischen 220 und 270, je nachdem ob Körner darin sind oder nicht, erklärte Stiefel. Das Problem bei den Kalorien sei nicht so sehr das Brot, sondern vielfach das, was drauf kommt. Zur Aufbewahrung empfahl Stiefel die Papiertüte des Bäckers oder ein sauberes Tuch, auf keinen Fall aber eine Plastiktüte oder im Kühlschrank: Brot muss atmen können, sagte der Brotprüfer.

 
 
  
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