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Termine Mitgliederversammlungen der Innungen:
    
   
27. September 2017 Lehrabschlussfeier der Sommergesellenprüfungen
 
24. Oktober 2017 Feierstunde Goldener Meisterbrief
 
23. November 2017 Herbstversammlung Kreishandwerkerschaft Sigmaringen
 

 
 
Gemeinsame Handwerkerreise mit der Kreishandwerkerschaft Zollern-Alb nach Zypern
 
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Die gemeinsame Handwerkerreise mit der Kreishandwerkerschaft Zollern-Alb nach Zypern findet statt. Es sind noch Plätze frei. Anmeldung nach Rücksprache bei uns möglich.
 

 
Rückblick
 
 
Ausstellungseröffnung Gesellenstücke Schreinerhandwerk
 
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 Unser Bild zeigt alle erfolgreichen Junggesellinnen und -gesellen des Jahrgangs 2017. Das Prüfungsergebnis, insbesondere im praktischen Teil, in diesem Jahr war hervorragend, der Gesamtdurchschnitt war 2,5.
 
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 Geschäftsführer Karl Griener und Obermeister Stefan Braunschweig, sowie Frank Vögtle (rechts), Regionaldirektor der Kreissparkasse Sigmaringen, freuen sich mit den Preisträgern (v.li.n.r.) Maria Luib, 1. Preisträgerin "Gute Form", Katja Lauterwasser, Gesellenprüfungsbeste und Felix Mutschler, Zweiter bei der Gesellenprüfung, 2. Preisträger "Gute Form".
 
 
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Geschäftsführer Karl Griener appellierte im seinem Grußwort an die Junggesellen, ihrem Beruf treu zu bleiben. Die Region biete gute Berufs- und Zukunftschancen. Er verwies dabei auf das neue Online-Portal blubbr.de. Dort würden die Berufschancen, Freizeitangebote und die Lebensqualität im Landkreis Sigmaringen wunderbar dargestellt. Der Landkreis Sigmaringen biete viel mehr als mancher denke.
Ein Dankeschön richtete er an die Prüfungskommission für die verantwortungsvolle Abnahme und Bewertung der Prüfungsleistungen. Engagierte Innungsmitglieder und Berufsschullehrer seien ein Garant dafür, dass alles ordnungsgemäß ablaufe. Ohne diese ehrenamtliche Bereitschaft würde sich vieles nur mit viel Kosten und Aufwand umsetzen lassen. Die Selbstverwaltung in den Handwerksorganisationen erbringe hier eine nicht zu unterschätzende gesellschaftliche Leistung.
 
 
Brotprüfung der Bäcker-Innung Sigmaringen am 27. Juni 2017
 

Brotprüfung mit guten Ergebnissen aber weniger teilnehmenden Betrieben

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Brotprüfer Manfred Stiefel in Aktion, assistiert von Obermeister Gerold Rebholz

Zur öffentlichen Brotprüfung der Bäcker-Innung Sigmaringen im Foyer des Ausbildungszentrums Bau in Sigmaringen haben 4 Bäckereien insgesamt 23 Brote und Brötchen zur Prüfung vorgelegt. Brotprüfer Manfred Stiefel, vom Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren teilte mit, dass dieses Jahr weniger Produkte zur Prüfung eingereicht wurden als sonst. Er und Obermeister Gerold Rebholz würden sich freuen, wenn sich mehr Betriebe an dieser freiwilligen Selbstkontrolle beteiligen würden. Er sei zuständig für Württemberg und Bayern und prüfe ca. 7000 Brote im Jahr. Die Selbstkontrolle sei hilfreich, da sich manchmal durch die tägliche Gewohnheit kleine Fehler bei der Herstellung einschleichen würden, die man bei der Prüfung erkennen könne. Der Brotprüfer ist selber Bäcker und hat viele Jahre Erfahrung in der Backstube. „Das ist wichtig. Es ist ja nicht geholfen, wenn ich den Fehler benenne, die Lösung zur Verbesserung zu geben, ist das Ziel“, sagte Stiefel.

Von den vorgelegten Broten und Brötchen wurden 20 prämiert mit der Note sehr gut und gut. „Dies spricht für die gute Qualität der eingereichten Backwaren und liege im Landesdurchschnitt“, stellte Brotprüfer Stiefel fest. 3 Brote wurden nicht prämiert und als verbesserungsbedürftig gewertet. Dies bedeute jedoch bei weitem nicht, dass sie zum Verzehr nicht geeignet wären, so Stiefel, sondern hier seien eben die hohen Qualitätsanforderungen an eine Prämierung nicht erfüllt worden.

Auf dem Tisch lag die geprüfte Ware aus. Die Laibe waren aufgeschnitten, man sah, es war gekostet worden. Brotprüfer Stiefel erklärte: Er prüfe nach einem festgelegten Schema mit den fünf Sinnen Form und Aussehen des Laibes, die Kruste, die Krume, die Struktur und Elastizität, Geschmack und Geruch, dann erteile er die Punkte. Die Brötchen, die zur Prüfung vorgelegt werden, dürfen nicht älter als sechs Stunden sein, das Brot dagegen muss ein Tag alt sein, weil zu diesem Zeitpunkt sich seine Qualität vollständig entfaltet hat. Die teilnehmenden Bäckereien bekommen eine große Urkunde, auf der die Brotsorten und Brötchen benannt werden, die mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet wurden. Die Plakate werden in den Bäckereien hängen, auch sind die Ergebnisse im Internet publiziert.

Brotprüfer Stiefel ging auf die Fragen der Gäste ein. Ob man eingefrorenes Brot am Gefrierbrandrand erkenne, könne man nicht in jedem Fall sagen. Er gehe jedoch davon aus, dass die handwerklichen Bäckereien frische und keine aufgefrorene Ware verkaufen. Das Thema Teiglinge und Zusatzstoffe war für die Besucher von großem Interesse, besonders im Hinblick auf die Backstationen bei den Discountern. Gesetzlich sei alles zulässig. Jeder müsse sich allerdings selbst fragen, wie hoch die Transportkosten dabei sind und wie niedrig die Lohnkosten, und wie das Brot haltbar gemacht werde. Wie viel Kalorien Brot habe, war eine weitere Frage. Zwischen 220 und 270, je nachdem ob Körner darin sind oder nicht, erklärte Stiefel. Das Problem bei den Kalorien sei nicht so sehr das Brot, sondern vielfach das, was drauf kommt. Zur Aufbewahrung empfahl Stiefel die Papiertüte des Bäckers oder ein sauberes Tuch, auf keinen Fall aber eine Plastiktüte oder im Kühlschrank: Brot muss atmen können, sagte der Brotprüfer.

 
 
  
Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft
Sigmaringen am 18. Mai 2017
 
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Frau Landrätin Stefanie Bürkle ging in ihrem Grußwort insbesondere auf die Kleinklassenproblematik an den beruflichen Schulen ein. Dabei sicherte sie die volle Unterstützung des Landkreises zu, was den Erhalt der Fachklassen anbetrifft. Die gemeinsamen Gespräche mit den Innungsvertretern seien für sie Anlass zur Hoffnung, dass man möglichst viele Berufe im Landkreis nach wie vor beschulen könne. 
 
 
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Der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben Wilfried Franke bot einen hoch interessanten Vortrag über die Entwicklung und Planvorhaben in unserer Region. Dabei zeigte sich, dass zukünftig für das Handwerk im Landkreis Sigmaringen positive Tendenzen erkennbar sind.  
 
  
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Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurden wieder langjährige und verdiente Mitglieder geehrt. Ernst Hein und Torsten Arendt scheiden nach 13 bzw. 10 Jahren aus dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft aus. Wilfried Riester wurde für sein lang jähriges Engagement in der Zimmerer-Innung geehrt. Bei den diesjährigen Wahlen gab er sein Amt als stellvertretender Obermeister ab. Tobias Müller hat nach zehn Jahren das Amt des Kassenprüfers der Kreishandwerkerschaft weitergegeben. Er ist seit 2004 Obermeister der Stuckateur-Innung. 
 
 
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Auf der Tagesordnung standen auch die turnusmäßigen Neuwahlen des Vorstands der Kreishandwerkerschaft. Dabei wurde Siegmund Bauknecht (links) als Kreishandwerksmeister genauso wiedergewählt wie sein Stellvertreter Lothar Maier (rechts). Daniela Baisch, Obermeisterin der Zimmerer-Innung, und Klaus Strobel (2. v. l.), Obermeister der Elektro-Innung, wurden neu in den Vorstand gewählt. Wolfgang Lieb und Rolf Pfänder wurden für weitere drei Jahre in ihrem Amt bestätigt.
 
 
Arbeitskreis Schule-Wirtschaft am 10. Mai 2017
Ausbildung im Handwerk: KFZ-Mechatroniker/in
Autohaus Osswald GmbH und Willi-Burth-Schule Bad Saulgau
 
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Die Mitglieder des AK Schule-Wirtschaft trafen sich im Autohaus Osswald in Bad Saulgau zur Berufsinformation über die praktische Ausbildung Kfz-Mechatroniker PKW und Nutzfahrzeuge. Die beiden Betriebsinhaber Markus und Thomas Osswald gaben einen interessanten Einblick in ihr Autohaus und beantworteten die Fragen der Teilnehmer.
 
 
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Beim anschließenden Betriebsrundgang gab es einen praxisnahen Einblick in die Ausbildung und die Anforderungen bei der täglichen Arbeit in der Werkstatt.
 
Abschließend wurden noch die Kfz-Werkstätten und die einjährige Berufsfachschule in der Willi-Burth-Schule Bad Saulgau besichtigt.
 
 
Mitgliederversammlung der Raumausstatter-Innung
Sigmaringen am 28. April 2017
 
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Das Führungsduo der Raumausstatter-Innung: Der wieder gewählte Obermeister Klaus Matt aus Aach-Linz mit seinem neu gewählten Stellvertreter Otto Schlegel aus Meßkirch.
 
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Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden zwei verdiente Kollegen zu Ehrenmitgliedern ernannt: Der bisherige stellvertretende Obermeister Josef Fleisch aus Bingen (2. v. l.) und Heinz Wolf aus Hausen im Tal.
 
Der neu gewählte Vorstand der Raumausstatter-Innung besteht aus folgenden Mitgliedern: Klaus Matt aus Aach-Linz, Obermeister, Otto Schlegel aus Meßkirch, stellvertretender Obermeister, Karin Mutschler aus Herbertingen, Vorstandsmitglied, Erwin Riegger aus Sigmaringen, Vorstandsmitglied, Manuel Wolf aus Gammertingen, Vorstandsmitglied, Rolf Waldmann aus Scheer, Vorstandsmitglied, Joachim Wolf aus Beuron, Kassenprüfer, Axel Ramsperger aus Sigmaringen, Kassenprüfer.
 
 
Maler-Innung wirbt für Lehrlinge
Ausbildungstruck informiert über den Maler-Beruf auf der Regiomesse in Meßkirch
 
 
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Traumhaus-Aktion erfolgreich abgeschlossen
Aufstellung des Traumhauses im Kindergarten in Sigmaringen-Laiz
am 07. April 2017
 
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Bei strahlendem Sonnenschein konnte im Kindergarten St. Raphael in Sigmaringen-Laiz das letzte Traum-Spielhaus aufgestellt und mit einem Richtfest an die Kinder übergeben werden. Der Kindergarten St. Raphael ist neben den Kindergärten Pfullendorf und Magenbuch als Sieger aus dem Gestaltungswettbewerb "Wir bauen unser Traumhaus, mit Timmy dem Zimmermann" der Zimmerer-Innung hervor gegangen. An diesem Wettbewerb haben 44 Kindergärten aus dem Landkreis teilgenommen. Die "Traumhäuser" der Gewinner-Kindergärten, sowie die weiteren eingereichten Arbeiten sehen Sie weiter unten.
 
 
Impressionen zur Lehrabschlussfeier vom 29. März 2017
 
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Karl Griener (links) und Siegmund Bauknecht (rechts) von der Kreishandwerkerschaft sowie Kammer-Präsident Harald Herrmann (Zweiter von links) freuen sich mit den Preisträgern.
 
Die Preisträger:
Yannik Lanz, Maximilian Knoll, Patrick Günther, Marco Selim Köse, Lukas Schlegel, Jonas Mägerle, Simon Rebholz, Julius Atzert, Pasquale Guerriero, Matheo Ochocki, Alexander Karl, Raffael Ott, Sarah Leonhardt, Katharina Graf, Julia Schäffler, Anna-Maria Bayer, Jean-Pierre Feicht, Silke Siebenrock
 
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 Die Feier wurde musikalisch umrahmt vom BauPlus-Quintett.
 
 
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 Die Worte eines Junggesellen sprach Patrick Günther, Kfz-Mechatroniker.
 
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Die Kfz-Mechatroniker mit dem Vorsitzenden der Gesellenprüfungskommission Alexander Bippus-Jäger.
 
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Die Elektroniker mit Obermeister Klaus Strobel. 
 
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Die Feinwerkmechaniker mit Obermeister Franz Fürst.
 
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Die Metallbauer mit Obermeister Franz Fürst.
 
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Die SHK-Anlagenmechaniker mit Obermeister Alfred Schulz.
 
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Die Bürokaufleute mit dem Leiter der Bildungsakademie, Alfred Nosch. 
 
 
 
 
 
 
Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung
Sigmaringen am 28. März 2017
 
 
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Mit Daniela Baisch wurde erstmals eine Frau zur Obermeisterin der Zimmerer-Innung gewählt.
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung Sigmaringen standen die turnusmäßigen Neuwahlen. Nachdem der bisherige Obermeister Torsten Arendt (rechts) aus Sigmaringendorf, sich nach fast zehn Jahren als Obermeister, im Vorfeld der Mitgliederversammlung frühzeitig für eine Neubesetzung des Obermeisters ausgesprochen hatte, mussten die Mitglieder einen neuen Obermeister wählen. In geheimer Wahl wurde einstimmig Daniela Baisch, Dipl.-Ing.(FH) (Bildmitte) von der Firma Holzbau Ott GmbH aus Gammertingen zur neuen Obermeisterin gekürt. Sie ist damit die erste Obermeisterin im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen und auch auf Landesverbandsebene. Als stellvertretende Obermeister wurden gewählt Lothar Dunz (links) aus Sauldorf-Boll und Erwin Künstle (5.v.links) aus Pfullendorf-Aach-Linz. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind (von links): Ottmar Gmeiner, Krauchenwies; Michael Rapp, Hohentengen; Jürgen Ummenhofer, Bad Saulgau; Christof Braun, Herdwangen; Joachim Saile, Ostrach; Josef Steinacher, Herbertingen. Der bisherige stellvertretende Obermeister Wilfried Riester aus Leibertingen kandierte nicht mehr und wurde für seine langjährigen Verdienste zum Ehrenmitglied der Zimmerer-Innung Sigmaringen ernannt.

 

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Assessor Bernhard Beck (links) vom Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg fungierte als Wahlleiter bei der Wahl von Frau Dipl.-Ing. Daniela Baisch zur neuen Obermeisterin.

 

 

 
Mitgliederversammlung der Maler-Innung
Sigmaringen am 22. März 2017
 
 
Bei der Innungsversammlung der Maler- und Lackierer-Innung Sigmaringen im Hotel „Baier“ in Mengen berichtete Obermeister Werner Reuter von einer sehr guten Auftragslage im vergangenen Jahr und die Aussichten für 2017 bezeichnete er weiterhin als gut, so dass man optimistisch in die Zukunft blicken könne. Der Vertreter der Berufsschule teilte mit, dass in der Berufsfachschulklasse der Zeit 20 Schüler sind, von denen zwei allerdings noch keinen Ausbildungsbetrieb ab dem 2. Lehrjahr in Aussicht haben.

Die Prüfungen werden an folgenden Terminen abgehalten:



Gesellenprüfung: Theorie 15.-17. Mai 2017 / Praktische Prüfung 17.-19. Juli 2017

Zwischenprüfung: Theorie 21.+22. Juni 2017 / Praktische Prüfung 24.+25. Juli 2017

Prüfung Berufsfachschule: 5./6./7. Juli 2017

Aktivitäten in der Mitgliederwerbung und Maßnahmen der Notfallplanung im Betrieb war weitere Schwerpunkthemen der Versammlung. Frau Sabine Romer, Betriebsberaterin bei der Handwerkskammer Reutlingen gab ausführliche Informationen, was bei der Notfallplanung im Betrieb geregelt werden sollte 
 
 
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Mitgliederversammlung der Schreiner-Innung
Sigmaringen am 17. März 2017
  
 
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Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung stand die Umsetzung der Vorgaben für Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin. Hierzu stellte Volker Hägele vom Landesfachverband Schreinerhandwerk Baden-Württemberg die SiAM-Lösung der Verbände des Schreinerhandwerks vor.
 
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder wieder für 3 Jahre im Amt bestätigt.
 
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von links: Geschäftsführer Karl Griener, Edgar Lang, Volker Steidle, Wolfgang Springer, stv. Obermeister, Dietmar Sieber, Stefan Braunschweig, Obermeister, Klaus Demmelhuber und Gerhard Steinhart
 
 
 
 
 
Mitgliederversammlung der Kfz-Innung
Sigmaringen am 14. März 2017
 
 
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Obermeister Siegmund Bauknecht (2.v.l.) gab einen umfangreichen Jahresbericht ab. Die Ausbildungs-
situation und die Änderungen bei der Technischen Fahrzeuguntersuchung standen im Mittelpunkt der Versammlung. Die Geschäftsführerin des Kfz-Verbandes Baden-Württemberg, Frau Julia Cabanis (Bildmitte) informierte über rechtliche Stolperfallen im Kfz-Betrieb. Musterformulierungen zu rechtlichen Fragen sind auf der Internetseite des Verbandes abrufbar.
 
Michael Hoffmann (2.v.r.), Niederlassungsleiter Dekra Singen, gab einen fachkundigen Überblick zu den Anforderungen an Bremsprüfstände und erläuterte die Scheinwerferrichtlinie. Nützliche Tipps zu den Anforderungen an die "neue HU" ergänzten seine Informationen.
 
Die gute Zusammenarbeit mit den Beruflichen Schulen in Sigmaringen und Bad Saulgau unterstrichen die jeweiligen Schulleiter Christian Roth (links) und Egbert Härtl (rechts). Die Fachabteilungsleiter gaben einen Sachstandsüberblick zur Ausbildungssituation. Eine Gefährdung der Schulstandorte sei nicht in Sicht.
 
 
 
Marktplatz für Ausbildung 2017
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Feier Goldener Meisterbrief am 20. Oktober 2016
 
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Die mit dem Goldenen Meisterbrief geehrten Altmeister aus dem Landkreis Sigmaringen. Mit auf dem Bild die Geschäftsführerin der Handwerkskammer Reutlingen, Heidi Goller (2.von links) und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht (rechts), die die Ehrungen vornahmen.
 
 

40 Altmeister erhielten den Goldenen Meisterbrief für 50 Jahre Handwerksmeister.

Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht fordert den Erhalt der Meisterqualifikation für die Selbständigkeit

 

(Sigmaringen) Die Kreishandwerkerschaft Sigmaringen hatte im Auftrag der Handwerkskammer Reutlingen 40 Altmeister zu einer Feierstunde eingeladen, in der ihnen zum 50jährigen Meisterjubiläum der Goldene Meisterbrief überreicht wurde. In seiner Begrüßung würdigte Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht die Leistungen der Jubilare mit Lob- und Dankesworten. Er zollte ihnen großen Respekt und Anerkennung für ihre Leistung. Die Altmeister hätten in fünf Jahrzehnten die Handwerkstradition in ihrem Beruf ständig weiterentwickelt, Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen und sich so um die Region verdient gemacht. Mit Fleiß, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Qualitätsarbeit und Treue zum Beruf haben Sie die Tugenden des Handwerks verkörpert, fügte Bauknecht hinzu. Mit der Verleihung des Goldenen Meisterbriefes sei daher verbunden die Anerkennung und Hochachtung, die das Handwerk seinen Altmeistern entgegen bringe. Die Lockerung der Meisterpflicht bei einigen Handwerksrufen erweise sich im Nachhinein als eine politische Fehlentscheidung, so Bauknecht in seinen Ansprache. Die damit verfolgten Ziele seien nicht erreicht worden. Ganz im Gegenteil, weniger Ausbildung, Qualitätsverluste, Verunsicherungen bei den Kunden und instabile Selbständigkeiten würden immer mehr zu Tage treten. Es gelte deshalb allen Deregulierungsmassnahmen von Seiten der EU entschieden zu begegnen. Bauknecht unterstrich die Position des Handwerks, mit allen Mitteln für den Erhalt des Meistertitels kämpfen. Besonders verwies er auf die Tatsache, dass hohe Qualität für Handwerksmeister eine Sache der Handwerkerehre sei, denn nirgendwo müssten Ausführende so eigenverantwortlich für ihr Gewerk stehen wie im Handwerk. Heidi Goller, Geschäftsführerin bei der Handwerkskammer Reutlingen, erinnerte mit einigen markanten Ereignissen an die Zeit, als die Altmeister 1966 ihre Meisterprüfung ablegten. Damals habe eine besondere Aufbruchstimmung geherrscht, mit weniger Krisenherden in der Welt als heute, wobei auch zu jener Zeit Lehrlings- und Fachkräftemangel, Schwarzarbeit und Preiskampf an der Tagesordnung waren. Im Auf und Ab der Wirtschaft in den vergangenen 50 Jahren seien sie als Handwerker immer auch Garanten für stabile Verhältnisse gewesen. Sie, die Altmeister, haben auch in schweren Zeiten zu ihrem Handwerk und ihrem Beruf gestanden, betonte sie. Sie können stolz und zufrieden auf ihre Leistung zurückblicken, so Heidi Goller. Der feierliche Höhepunkt der Feierstunde war die Übergabe der Goldenen Meisterbriefe an jeden einzelnen Altmeister.

 
Einen Goldenen Meisterbrief haben erhalten:
 
Manfred Baumann (Konditormeister Bad Saulgau), Rudolf Beck (Kfz-Mechanikermeister Bärenthal), Konrad Bippus-Jäger (Landmaschinenmechanikermeister Inzigkofen), Erich Dinse (Kfz-Mechanikermeister Pfullendorf), Josef Dreher (Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Inzigkofen), Heinz Eberhardt (Mechanikermeister Gammertingen), Alfons Gmeiner (Maler-u. Lackierermeister Krauchenwies), Walter Gomeringer (Mechanikermeister Hettingen), Kurt Hagloch (Mechanikermeister Gammertingen), Eduard Hahn (Raumausstattermeister Sigmaringendorf), Eugen Heim (Elektroinstallateurmeister Scheer), Gerhard Hepp (Maler-u. Lackierermeister Hettingen), Helmut Irmler (Schreinermeister Hohentengen), Manfred Karl (Fliesenlegermeister Gammertingen), Konrad Keller (Maler-u. Lackierermeister Beuron), Willi Kiefer (Büromaschinenmechanikermeister Sigmaringendorf), Edeltraud Kollecker (Friseurmeisterin Neufra), Sebastian Kornprobst (Kfz.-Mechanikermeister Bad Saulgau), Fritz Kretzer (Kfz.-Mechanikermeister Mengen), Dietmar Kubenz (Zentralheizungs- u-Lüftungsbauermeister Sigmaringen), Heinrich Laubhan (Kfz.-Mechanikermeister Stetten a. k. Markt), Hieronymus Miller (Schreinermeister + Rolladen-u. Jalousiebaumeister Inneringen), Alois Müller (Straßenbaumeister Lautlingen), Georg Neuburger (Schreinermeister Herbertingen), Albert Oess (Bäckermeister Schwenningen), Ingeborg Rapp (Modistenmeisterin Mengen), Alfons Rebholz (Schmiedemeister Leibertingen), Franz Rebholz (Mechanikermeister Leibertingen), Karl Riester (Mechanikermeister Veringenstadt), Friedrich Saier (Maler-u.Lackierermeister Inzigkofen), Hermann Schleweck (Elektroinstallateurmeister Krauchenwies), Alfred Seitzer (Schreinermeister Beuron), Fridolin Stauß (Bäckermeister Hettingen), Karl Steinhart (Schlossermeister Hettingen), Werner Trost (Augenoptikermeister + Uhrmachermeister Mengen), Kurt Unger (Maler-u. Lackierermeister Gutenstein), Erwin Wagner (Kürschnermeister Sigmaringen), Manfred Weiß (Mechanikermeister Mengen), Horst-Albert Wetzel (Glasermeister Mengen), Walter Zwick (Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Meßkirch)
 
 
Zimmerer-Innung
Gestaltungswettbewerb "Baut euer Traumhaus" erfolgreich abgeschlossen. 
 
 
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Preisträger:
KomBiLe, Ostrach-Magenbuch
Kath. Kindergarten St. Christophorus Pfullendorf
Kath. Kindergarten St. Raphael Sigmaringen-Laiz
 
Nachfolgend die Fotos der eingereichten Wettbewerbsarbeiten:
 
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Quelle: handwerk-sig.de
Stand: 19.08.17 um 16:45 Uhr